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Mikroproduktion - Jahrgang 2010 - Ausgabe 2

Editorial

Freies Spiel der Kräfte[ zum PDF-Download ]

Vollautomatischer Blick auf die Schneide

Für die vollautomatisierte Messung benutzerdefinierter Geometrien steht jetzt ein optisches 3D-Messinstrument bereit. Es ist Rau-heits-, Rundheits- und Koordinatenmessgerät in einem und speziell auf die Bedürfnisse von Werkzeugherstellern zugeschnitten.

Christopher Morcom

Warum Mikrowerkzeuge so genau sein müssen

Beim Mikrofräsen können bereits kleinste Abweichungen den Prozess stören und die Kosten in die Höhe treiben. An die empfindlichen und teuren Werkzeuge werden deshalb extreme Anforderungen gestellt. Die Qualitätsüberwachung erfolgt mit hochpräzisen optischen oder optotaktilen Messgeräten.

Uwe Adamczak

Scharfe 3D-Bilder mit Computertomografie

Die Computertomografie ist eine ideale Methode zur zerstörungsfreien Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Heute stehen dazu Mikrofokus-Röntgensysteme zur Verfügung, die hochauflösende 2D- und 3D-Aufnahmen liefern. Mikrokugellager oder -getriebe lassen sich auf diese Weise schnell und genau prüfen.

fs-Laser mit kW-Power

Mit einem neuen Verstärkerkonzept für Femtosekundenlaser ist es erstmals möglich, eine mittlere Leistung von 1,1 kW zu erzielen. Die kurzen Pulse der fs-Laser erlauben eine ultrapräzise Materialbearbeitung mit hohem Durchsatz in der Produktion.

Volker Pfeufer

Kurzer Puls – kurzer Prozess

Kurzpuls-Festkörperlaser mit hohen Pulsspitzenleistungen in Verbindung mit hoher Strahlqualität, Leistungsstabilität und geringem Rauschen ermöglichen Fein- und Mikromaterialbe-arbeitung mit hoher Reproduzierbarkeit. Darüber hinaus eröffnen sie den Zugang zu Prozessen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht möglich sind.

Alexander Grundert

Prozesslösungen für die 3D-Mikromontage

Durch die fortschreitende funktionelle Integration und den räumlichen Aufbau mikrotechnischer Baugruppen tritt die 3D-Montage in das Blickfeld der Mikroproduktion. Die Eroberung der dritten Dimension stellt Hersteller von Fertigungssystemen jedoch vor völlig neuartige Herausforderungen.

Jan-Henrik Müller

Mikrostrukturen, die das Heute prägen

Gerade im Formenbau erschließt die Galvanotechnik ein großes Potenzial bei der Replikation μm-genauer Oberflächen oder bei der Abformung optischer Mikrostrukturen. Damit bleibt das Verfahren auch heute der Maßstab für viele mikrotechnische Anwendungen.

Matthias Westermann

Neue Dimensionen der Galvanoformung

Für die Dosierung, Zerstäubung und Filtrierung verschiedener Medien werden kleinste Lochdurchmesser mit einem hohen Öffnungsgrad benötigt. Mit einem Öffnungsdurchmesser von unter 1 μm definiert die Kombination von Lithografie- und Galvanikprozessen die Grenzen der Galvanoformung neu.

Hermann Diebold

Späne abnehmen mit schlankem Futter

Bei der Mikrozerspanung mit Werkzeugdurchmessern von 1 mm bis zu 20 μm sind hohe Drehzahlen sowie ein exzellenter Rundlauf gefordert. Um die filigranen Werkzeugschäfte mit einem Durchmesser von 3 mm ohne Genauigkeitsverlust aufnehmen zu können, ist die Schrumpfspanntechnik das Mittel der Wahl.

Frank Deiter

Kompakte Motorspindeln für den Highspeed-Modus

Bei Drehzahlen ab 40 000 bis weit über 100 000 U/min müssen Motorspindeln für die Mikrobearbeitung Erstaunliches leisten. Geringste Vibrationen, Temperaturstabilität und ein μm-genauer Rundlauf sind Pflicht, soll Mikrozerspanung prozesssicher und mit hoher Präzision gelingen.

Günther Kämmerer

HSC-Mikrofräsen nach dem Mini-Max-Prinzip

In der Mikrozerspanung dominieren nach wie vor große und in Bezug auf die Investitions- und Betriebskosten teure Bearbeitungszentren. Um das Missverhältnis zwischen der Maschinen- und der Bauteilgröße zu korrigieren, wurde jetzt ein ultrakompaktes 6-Achs-Bearbeitungszentrum konzipiert.

Georg Dlugosch

Thermogeneratoren leisten Rückgewinnung von Energie

Die Leistungsfähigkeit elektrischer Geräte soll nach dem Willen des Verbrauchers steigen, allerdings wird mit der Energie sehr ineffizient umgegangen. Diese Verschwendung zu minimieren, ist das Ziel von thermoelektrischen Wandlern. Auf der Basis der Mikrotechnik helfen sie, Verlustenergie wieder nutzbar zu machen.

Editorial

Bangemachen gilt nicht