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Mikroproduktion - Jahrgang 2011 - Ausgabe 3

Jens Haase und Ellen-Christine Reiff

Optische Sensoren zeigen Profil und Schichtdicke

Profil- oder Schichtdickenmessungen sind in zahlreichen Branchen für Qualitätssicherung und Schadensanalyse obligatorisch. Die chromatisch konfokale Abstandsmesstechnik erfüllt als optisches und damit berührungsloses Verfahren die nötigen Voraussetzungen.

Mit dem Pilotbohrer zu sicheren Prozessen

Manche Zerspanungsaufgaben in Edelstahl bereiten Kopfzerbrechen – erst dem Werkzeug, dann dem Anwendungstechniker. Doch mit der richtigen Kombination aus Werkzeug und Prozess-Know-how lassen sich die Standzeiten sogar verdoppeln.

Georg Dlugosch

Referenzmodell zum 5-Achs-Mikrofräsen

Wer Spitzenleistung anbietet, muss sich an diesem Versprechen auch messen lassen. Bei der Ultrapräzisionsbearbeitung ist es allerdings nicht so einfach, die Angaben zu überprüfen. Abhilfe schafft ein Referenzmodell, das ein Urteil über die Qualität von 5-Achs-Fräsmaschinen für die Ultrapräzisionsbearbeitung erleichtert.

Hybrid-Bauteile im Kompetenz-Verbund

Präzisionsstanzteile und flexible Substrate sind das Metier des Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus mit Sitz in Hanau. Bei der Produktion stehen Präzision, Komplexität und Miniaturisierung im Vordergrund.

Gábor Jüttner, Annerose Stübiger und Thomas Härtel

Der bessere Prüfkörper für 2K-Mikrobauteile

Bei der Herstellung von 2-Komponenten-Mikrobauteilen kommt der Haftungsprüfung der Werkstoffpaarungen eine besondere Bedeutung zu. Um praxisgerechte Aussagen treffen zu können, wurde deshalb ein neuartiger Scherprüfkörper entwickelt und in umfangreichen Versuchen evaluiert.

Reinhard Degen

Festigkeit in filigraner Form

Zu den Vorzügen der LIGA-Technik gehören die sehr hohe Präzision und Strukturauflösung. Dank hoher Festigkeitswerte und gestalterischer Freiheit findet das Verfahren auch in der Uhren- und Schmuckindustrie großen Anklang.

Silizium sorgt für Unruh

Im Luxussegment der Uhrenindustrie wird die Suche nach innovativen Technologien und ausgeklügelten Werkstoffentwick-lungen vorangetrieben. Immer häufiger fällt die Wahl auf Silizium.

Sechs Freiheitsgrade zur Positionierung

Beim Aufbau von Lasersystemen müssen die Komponenten häufig in verschiedenen Winkeln präzise zueinander ausgerichtet und justiert werden. Um diesen Vorgang zu automatisieren, steht jetzt ein hochpräziser und flexibler Manipulator bereit.

Licht nach Maß für die Sensorik

Präzisions-LEDs weisen in Bezug auf die Intensivitätsverteilung, den Öffnungswinkel und die Achsfehler bessere Eigenschaften auf als herkömmliche Standardprodukte. Sie eignen sich damit ideal für Sensoranwendungen.

Miniaturisierung mit MEMS und 3D-MIDs

Die MID-Technik bietet beste Voraussetzungen für eine Miniaturisierung von Sensorelementen und besitzt Vorteile bei der Prozessvereinfachung, der Montage und beim Austausch des MEMS-Chips.

Georg Dlugosch

Rationelle Prozesse für mikrooptische Bauteile

Die Fertigung von Mikrooptiken verspricht große Chancen in den globalen Märkten, wenn die technologische Kompetenz erhöht werden kann. Derzeit herrschen jedoch große Defizite, die vor allem die Prozesskette zur Herstellung dieser Produkte behindern. Ein Cluster von Verbundprojekten will diesen Engpass beheben.

Christel Budzinski

Facettenreiche Alleskönner von morgen

Die Mikro- und Nanooptik hat sich zu einer Schlüsseltechnologie der modernen Photonik entwickelt. Die Bandbreite aktueller Entwicklungen reicht beispielsweise von adaptiven Mikrooptiken über die 3D-Laserlithografie bis hin zur Subwellenlängen-Mikrooptik auf Basis von Metamaterialien.

Mandy Gebhardt, Tino Petsch, Markus Lasch et al

Industrielles Laserbohren mittels Wendelbohroptik

In Bezug auf die Materialvielfalt und die Bohrungsgeometrie bietet das Laserbohren deutliche Vorteile gegenüber dem Erodieren oder Ätzen. Dank einer neuartigen Wendelbohroptik gelingt nun der Sprung in die industrielle Produktion.

Bernhard Klimt, Hatim Haloui und Dirk Müller

Die Industrie geht in die ps-Offensive

In der Display- und Semicon-Industrie ist dem Pikosekundenlaser der Durchbruch in industrielle Massenanwendungen bereits gelungen. Als praxiserprobtes Werkzeug erobern Ultrakurzpuls-laser heute eine Fülle weiterer Anwendungen. Dabei überzeugen Pikosekundenlaser vor allem durch Präzision und hohe Abtragsraten.

Strukturieren mit ultrakurzen Laserpulsen

Wenn unsere Bildschirme immer flacher werden, spielen spritzgegossene Mikrolinsen-Arrays eine wichtige Rolle. Laser mit ultrakurzen Pulsen punkten bei der Strukturierung der Spritzgusswerkzeuge mit Präzision und Schnelligkeit.

Roland Mayerhofer, Ludger Müllers und Dieter Mairhörmann

ps- und fs-Laser im Pulsdauerwettstreit

Aus anfänglicher wissenschaftlicher Euphorie ist längst industrieller Alltag geworden – Ultrakurzpulslaser sind in vielen Anwendungen etabliert. Weiterhin umstritten ist allerdings die Frage, welche Pulsdauer nun die beste Wahl ist: Piko- oder Femtosekunden?

Automatisiertes Fügen in der Mikrofluidik

Kunststoffbauteile für die Mikrofluidik weisen μm-genaue und äußerst filigrane Kanäle und Strukturen auf. Beim Laserschweißen muss deshalb mit größter Sorgfalt gearbeitet werden.

Christoph Rüttimann, Ulrich Dürr und Anas Moalem

Laserschweißen von Kupfer im Wellenlängenmix

Kupfer besitzt eine hohe Wärmeleitfähigkeit und eine niedrige Absorption bei einer Laserwellenlänge von 1 μm. Schon geringe Oberflächenveränderungen können deshalb die Schweißqualität drastisch verschlechtern. Mit einem Mix aus infraroter und grüner Laserstrahlung lässt sich die Reproduzierbarkeit hingegen steigern.

Editorial

Coole Laser!