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Trockenraum schrumpft zu wahrer Größe

Eine kontrollierte Umgebung mit niedriger Luftfeuchtigkeit ist die Voraussetzung, um Lithium-Ionen-Zellen herstellen zu können. Minienvironments ermöglichen die erforderlichen Reinheits- und Trockenparameter und bieten technische sowie wirtschaftliche Vorteile.

Die Batteriezellenfertigung hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen

Dem langjährigen Leser der ›Mikroproduktion‹ wird hier etwas bekannt vorkommen. Unter dem Titel ›Der Reinraum schrumpft zu wahrer Größe‹ erschien in der Ausgabe 2/2006 ein Artikel zu Minienvironments und deren Vorteilen gegenüber großen Reinräumen. In dieser Ausgabe stehen Trockenräume für die Batteriezellenfertigung im Fokus, denn diese haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen (Bild 1). Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Zellen stellen Lösungen auf diesem Feld eine Schlüsseltechnologie dar. Aber auch andere Produkte benötigen zu ihrer Herstellung eine niedrige Luftfeuchte, um ihre Qualität gewährleisten zu können. Neben den Batteriezellen sind das zum Beispiel OLEDs, Brennstoffzellen oder auch Brausetabletten. Leider findet man bislang noch keine verbindliche Definition für Trockenräume. Im englischsprachigen Raum benutzt man den Begriff ›Dry Cleanroom‹, was man auch in die deutsche Terminologie übernehmen sollte. Dieser Begriff ist deshalb passend, da es sich bei fast all diesen Anwendungen um Reinräume mit einer definierten niedrigen beziehungsweise extrem niedrigen Luftfeuchte handelt. Wie genau die Feuchte eingestellt werden muss, hängt vom jeweiligen Produkt und den damit zusammenhängenden Fertigungsprozessen ab. […]

 

 

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