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Messgeräte mit Genauigkeiten von weniger als 30 nm

Der Bedarf an Bauteilen, die ultrapräzise gefertigt werden, steigt stetig. Doch wie lassen sich die Bauteile messtechnisch erfassen, wenn Koordinatenmessgeräte den Ansprüchen nicht mehr genügen? Selbst ist der Ingenieur, dachte man sich beim Unternehmen LT Ultra – und etablierte einen florierenden Geschäftszweig.

6-Zoll-Fizeau-Interferometer von LT Ultra als Stand-alone-Lösung

Mittels Ultrapräzisionsbearbeitung (UP-Technik) lassen sich Werkstücke fertigen, die für Messmittel mehr als herausfordernd sind. Die Genauigkeit der Messmaschinen für die Qualitätssicherung sollte jedoch besser sein als die der Fertigungsanlagen. Vor allem in der UP-Technik stößt man oftmals auf ein Problem: Die Fertigungsverfahren sind bereits so weit fortgeschritten, dass die messtechnische Auswertung in gleicher oder besserer Qualität nur mit sehr hohem Aufwand möglich ist.

 

Aufschwung bei UP-Messmaschinen

Seit Längerem werden Messmaschinenhersteller mit UP-Komponenten beliefert. Dazu gehören UP-Rund tische mit aerostatischen Lagern und Direktantrieb, um Rundlauffehler von weniger als 50 nm zu erreichen, oder aero- beziehungsweise hydrostatische Achsen mit geringsten Ablauffehlern (Bild 1). Seit einigen Jahren ist auch beim Unternehmen LT Ultra ein steigendes Interesse an kompletten Messmaschinen zu verzeichnen, da es teilweise nicht mehr ausreicht, nur einzelne Schlüsselkomponenten durch UP-Komponenten zu ersetzen – hier ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Diesen Ansatz konnte LT Ultra über die letzten Jahrzehnte in den eigenen UP-Fertigungsmaschinen perfektionieren. Das gesammelte Know-how in der Piezotechnik, zum Beispiel bei Fast-Tool-Achsen und den eigenen Fizeau-Interferometern, ist ebenfalls von Vorteil (Bild 2).  […]

 

HERSTELLER

LT Ultra-Precision Technology GmbH

D-88634 Herdwangen-Schönach

Tel. +49 7552 40599-0

www.lt-ultra.com

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