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Optische 3D-Messtechnik – Mikro für die Massen?

Präzise, industrietauglich, automatisierbar und kostengünstig, das sind die Anforderungen an die Messgeräte in der Mikrotechnik. Zudem sollten alle Messaufgaben mit einem einzigen optischen Sensor lösbar sein. Geht das?

Bild 1. Zur Bestimmung von Maß, Lage, Form und Rauheit: das Messgerät ›FocusX‹

Ein optisches 3D-Messsystem zur Bestimmung von Maß, Lage, Form und Rauheit – das ist an sich nicht neu. Doch während derartige Geräte bisher vor allem besonders anspruchsvolle Anwendungen in der Mikro- und Feinwerktechnik adressierten, sollen sie nun auch in Bezug auf ihre Massentauglichkeit überzeugen. Dies betrifft vor allem die Punkte Bedienbarkeit und Preis. Um diesen Aspekten gerecht zu werden, hat das österreichische Unternehmen Bruker Alicona nun die neue Geräteserie ›FocusX‹ vorgestellt und in Praxistests validiert (Bild 1).

 

Wie misst FocusX ein Präzisionsbauteil?

Als Beispiel für eine erste Präzisionsanwendung wurde in Kooperation mit dem Maschinenhersteller Kern Mikrotechnik aus Eschenlohe ein Bauteil unter dem Motto ›Proving Precision‹ entwickelt, an dem eine Vielzahl von dimensionellen Merkmalen geprüft werden können (Bilder 2 und 3). Im konkreten Beispiel wird ein lateraler Abstand in einen Schlitz sowie die Abweichung einer Freiform bestimmt (Bilder 4 und 5). Als Hardware dienen das FocusX-Gerät, ein kundenspezifisch 3D-gedruckter Probenhalter, ein automatischer Objektivrevolver mit anwendungsspezifischen Objektiven sowie die Messsoftware ›MetMaX‹. […]

 

HERSTELLER

Alicona Imaging GmbH

A-8074 Raaba/Graz

Tel. +43 316 403010 700

www.alicona.com

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