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Königsweg mit vier Keilen

Positionierlösungen müssen in vielen Fällen an kundenspezifische Umgebungen angepasst werden. Für eine Laserapplikation wurde eine Hubeinheit als Ergänzung zu einem Kreuztisch entwickelt – mit minimaler Höhe bei gleichzeitig großer Kraftreserve und Steifigkeit.

Bild 1. Hubtisch ›HT210‹ mit flacher Bauweise. Die vier Hubkeile jeweils an den Ecken des Tischs werden synchron bewegt

Wenn Präzision, Bauraum und Umgebung vorgegeben sind, passt selten ein bestehendes Positioniersystem. Steinmeyer Mechatronik, Dresden, erarbeitet daher kundenspezifische Lösungen, die auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden. Das Unternehmen hat sich auf hochgenaue Positionierlösungen für optische und feinmechanische Systeme spezialisiert. Partner sind unter anderem die Halbleiter-, Laser- und Optikindustrie, die Biotechnologie, Messgeräte­hersteller, die Luftfahrtindustrie und Forschungs­institute weltweit.

 

Das folgende Anwenderbeispiel zeigt auf, in welchen Schritten die Entwicklung einer kunden­spezifischen Lösung verläuft. Die Ausgangssituation ist dabei die Umgebung beim Kunden vor Ort. In diesem Fall suchte ein Unternehmen für eine Laserapplikation eine Ergänzung zu seinem Kreuztisch von Steinmeyer Mechatronik. Mit dem Kreuztisch wird das Werkstück zum Strukturieren horizontal unter dem Laser bewegt. Um unter-schiedliche Teiledicken bearbeiten zu können, muss er in der Höhe verstellbar sein. Allerdings sollte das Maschinengestell nicht verändert werden. Somit war für die Hubeinheit eine sehr flache Bauform vorgegeben. Auch sollte sich das Design in die Formensprache der Anlage ein­fügen. Die Rahmenbedingungen waren demnach: minimale Höhe, große Kraftreserve und Steifigkeit für robuste Funktion sowie geringe Stellinkremente.

 

»Unsere Ingenieure haben einen sehr unterschiedlichen Hintergrund und damit ganz verschiedene Blickwinkel. Zusammen mit der praktischen Erfahrung unserer Fertiger, Monteure und Elektroniker entstehen im täglichen Austausch vollkommen neue Ideen und auch für uns immer wieder ganz un­gewöhnliche Lösungen«, erklärt Elger Matthes, Leiter Entwicklung und Konstruktion bei Steinmeyer Mechatronik. Die Anforderung an die Entwicklungsingenieure besteht darin, Lösungen im Spannungsfeld zwischen Genauigkeit, Bauraum und Kosten­rahmen zu finden. Grenzen zwischen den einzelnen Fachbereichen gibt es dabei kaum. Vielmehr trägt jede Abteilung mit ihrem Wissen zur Lösungsfindung bei. Die Kommunikationswege sind kurz und direkt, im Laufe des Projekts finden immer wieder Ab­stimmungen statt. Das spart Zeit, vermeidet Fehlentwicklungen und nutzt das kreative Potenzial aller. [...]

 

Hersteller:
Steinmeyer Mechatronik GmbH
01259 Dresden
Tel. +49 351 885850
info@steinmeyer-mechatronik.de
www.steinmeyer-mechatronik.de

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