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Zwölf Millionen Euro für neue Lithographieanlage



Das Thüringer Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium unterstützt die Anschaffung einer neuen Lithographieanlage am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena mit zwölf Millionen Euro. Die neue Anlage wird laut Institut herausragende Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Quantentechnologien ermöglichen. Auch Optiken, zum Beispiel zur satellitengestützten Beobachtung des Klimawandels, sind damit realisierbar. Staatssekretär Carsten Feller überreichte im Juli Förderbescheid.

 

»Die neue Anlage zur Elektronenstrahllithographie am Fraunhofer IOF sichert dem Standort Thüringen ein weltweites Alleinstellungsmerkmal in der Herstellung nano- und mikrooptischer Komponenten«, betonte Staatssekretär Feller anlässlich seines heutigen Besuches am Institut und der Übergabe des Förderbescheids. »Sie ist ein weiterer Meilenstein für die Erforschung und Entwicklung von Quantentechnologien und damit für die Positionierung Thüringens als Vorreiter in diesem Bereich in Deutschland und der EU.« Bereits seit mehreren Jahren unterstützt das Land das Fraunhofer IOF im Aufbau von Infrastrukturen zur Quantenforschung und -entwicklung von Lösungsansätzen für die Industrie. Anwendungen wie Quantencomputer oder Analyse- und Messtechnik mit Quanten stellten konventionelle Systeme weit in den Schatten, so Feller weiter.

 

Die Anschaffung der Anlage setzt damit die Impulse jüngster Investitionen im Bereich Quantenforschung fort: Erst im Mai eröffnete mit dem ›Quantum Hub Thüringen‹ ein neues Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien in Thüringen. Auch der sich derzeit im Bau befindende Forschungsneubau des Fraunhofer IOF wird neuen Raum für das Thema Quanten bieten.

 

www.iof.fraunhofer.de