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Ergonomisch und ESD-gerecht



Auf der diesjährigen Motek zeigt das Unternehmen eine Variation des ›Sintro‹-Systems: Der Arbeitsplatz wird in eine Produktionsstraße integriert, die das Material mithilfe spezieller Regale nach dem FIFO-Prinzip organisiert. Die Anbindung der Produktionsschritte erfolgt über ebenfalls modular auslegbare Transfersysteme

Arbeitsplatzsystem ermöglicht anwendungsspezifische Auslegung. Sind Arbeitsplätze in Fertigung und Montage ergonomisch gestaltet, reduziert dies Muskel-Skelett-Erkrankungen bei den Mitarbeitern. Unternehmen stehen allerdings oftmals vor dem Problem, dass ergonomische Eigenschaften wie Höhenverstellbarkeit am Arbeitsplatz zulasten der Funktionalität gehen und die Produktion entsprechend einschränken: Die Tische sind weniger stabil und bieten eine geringere Verfügbarkeit von Arbeitsmaterialien. Die Andreas Karl GmbH & Co. KG hat sich daher der Aufgabe verschrieben, ergonomische Arbeitsplatzsysteme speziell für den industriellen Anwendungsbereich zu entwickeln und zu produzieren, die zugleich hochfunktional sind. So ist das ›Sintro‹-System laut Unternehmen nicht nur ESD-gerecht und mit bis zu 250 kg belastbar, sondern es lässt sich mit rund 500 Komponenten auch individuell sowohl auf die Herausforderungen bei Fertigungs- oder Montagearbeiten, als auch auf den werksinternen Materialfluss und die Bedürfnisse der Mitarbeiter auslegen. Auf der diesjährigen Motek in Stuttgart präsentiert der Hersteller das System integriert in eine Fertigungslinie mit abgestimmten FIFO-Regalen und Transfersystemen.

 

Der Sintro-Baukasten besteht aus insgesamt rund 500 Einzelkomponenten, vom Tischgestell bis zur Monitorhalterung und vom Standardregal bis zum vollständig integrierten Kabelkanal. Dadurch lassen sich, so der Hersteller, Greifwege und die Ausleuchtung der Arbeitsfläche individuell optimieren, Anschlüsse für Strom sowie unterschiedliche Medien anbinden und gleichzeitig Material nach dem FIFO-Prinzip bereitstellen. Der Fokus lässt sich je nach benötigter Funktionalität setzen.

 

Neben den Möglichkeiten, das System modular zu ergänzen und zu erweitern, lässt es sich auch in halbautomatische Produktionslinien einbinden. Die Gestaltungsmöglichkeiten erlauben eine individuelle Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten und produktionsspezifischen Anforderungen.

 

Andreas KARL GmbH & Co. KG

D-85777 Fahrenzhausen

www.karlnet.de

 

Messe Motek: 10. bis zum 13. Oktober 2023 in Stuttgart:

Halle 3, Stand 3322