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Fachmesse zieht positive Bilanz

Nach vier Messetagen endete am 21. Juni 2019 die 18. Ausgabe der internationalen Fachmesse EPHJ. Messedirektor Alexandre Catton zeigt sich zufrieden: »Die Attraktivität der Uhrmacherei ist nach wie vor groß. Aber auch die Medizintechnik und die Branche der mikrotechnologischen Geräte ziehen zahlreiche Fachbesucher an, die die Verknüpfungen zwischen diesen unterschiedlichen Hochpräzisionstechnologien immer deutlicher wahrnehmen.«

 

Im Rahmen der Abendveranstaltung für die 815 Aussteller wurde außerdem bekanntgegeben, dass der Name des Salon EPHJ-EPMT-SMT vereinfacht und ein neues Logo eingeführt wird. EPHJ-EPMT-SMT wird zu ›EPHJ, The World of High Precision‹. Mit dem Hinzufügen der Akronyme für die Branchen Mikro- und Nanotechnologien (EPMT) sowie Medizintechnik (SMT) zur Marke EPHJ sollte einst nach dem Willen der Gründer die Annäherung zwischen diesen beiden und der Branche der Uhrmacherei und Juwelierkunst (EPHJ) – nach wie vor das Standbein der Messe – begünstigt werden. Fortan wird die Hochpräzision unter einer Bezeichnung vereint sein: EPHJ.

 

Als Sieger des großen Ausstellerpreises 2019 ging Femtoprint hervor. Das junge Tessiner Unternehmen überzeugte mit ›SPOT-RVC‹, einer Innovation auf dem Medtech-Markt und Hoffnungsträger für die 16 Millionen Menschen auf der Welt, die an Retinalvenenverschluss leiden.

 

Ziel ist es, ein Medikament zur Lösung von Blutgerinnsel in den Retinalvenen auf sichere Weise einzuspritzen, ohne dabei Gewebe zu beschädigen. Das Ganze erfolgt mit einem neuen hochpräzisen medizinischen Miniaturgerät. Femtoprint hat dieses medizinische Gerät dank der Unterstützung der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung Innosuisse und in Partnerschaft mit EPFL und dem Hôpital Ophtalmique Jules-Gonin in Lausanne entwickelt. Zu diesem Zweck wurden zwei Patente angemeldet.

 

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