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Frühjahrstagung wird international


Zur Frühjahrstagung des Fachverbands Electronics, Micro and Nano Technologies (EMINT) trafen sich die Mitglieder und ausgewählte Gäste erstmals im Ausland, in Veldhoven, Niederlande. Die Gastgeber waren ASML sowie der High Tech Campus Eindhoven. Diskutiert wurde vor allem das aktuelle Problem der Akquisition von Fachkräften.

Bild 1. Das ›EMINT-Startup Event‹ thematisierte zukunftsweisende

Zahlreiche Informationen sowie Gelegenheit zum Austausch boten sich den Teilnehmern der Frühjahrstagung vom 10. bis 11. April 2019. Der erste Tag stand unter dem Motto der Vernetzung von innovativen und internationalen Start-ups während des vierten ›EMINT-Startup Events‹, welches am High Tech Campus Eindhoven (HTCE) stattfand. Der HTCE vereint mehr als 185 Unternehmen und Institute sowie 12 000 Forscher, Entwickler und Unternehmer, die an der Entwicklung von Zukunftstechnologien sowie Produkten arbeiten. Nach einer Einführung in die Arbeit des HTCE durch Hilde de Vocht, Leiterin Marketing & Kommunikation, gab es eine Führung auf dem Campus-Gelände. Im Anschluss pitchten und tauschten sich die Start-ups mit den Tagungsteilnehmern aus:

 

  • CMC Engineers GmbH: technische Visualisierung mit Virtual Reality, Augmented Reality und 3D- Applikationen in der Industrie
  • Deevio GmbH: Automatisierung visueller Inspektionen mittels Deep Learning
  • Memetis GmbH: Entwicklung folienbasierter Miniatur-Aktoren aus Formgedächtnislegierungen
  • Nanofabrica: Additive Manufacturing für die Mikrotechnologie
  • NanoWired GmbH: Verbindungstechnologie mittels NanoWiring

 

Am Schluss des Tages vertieften die Teilnehmer bei einem ›Networking-Dinner‹ die Gespräche. ASML, Global Player auf dem Feld der Halbleiterindustrie und Gastgeber des zweiten Tages, präsentierte in einem Vortrag von Dr. Antonio Mesquida Küsters das Unternehmen sowie dessen Lithografie-System. Marco Schuhmann rundete dies mit seiner Präsentation aus der Sicht des Unternehmens Trumpf ab. Am Ende der Tagung lud ASML zu einer geführten Besichtigung des Experience Center ein. Cyberresilienz als vielversprechender Ansatz Einen Einblick in die Welt der Cybersicherheit gab Steffen Zimmermann, Leiter des VDMA Competence Center Industrial Security, mit seinem Vortrag ›Cyber Resilience for Industry X.0‹. Vernetzung und Digitalisierung in der Fertigung sowie in technischen Produktionssystemen führen zu Abhängigkeiten von industriellen IT-Systemen, die es vormals nicht gab. Nun stehen neben der Safety auch die Verfügbarkeit und Datenintegrität im Fokus. Im Vortrag zeigte Zimmermann, dass Cyberresilienz ein für die Industrie gut geeigneter Ansatz ist, sich um die Security der Industrieanlagen zu kümmern. 100 Prozent Security gibt es nicht – Angriffe lassen sich nicht verhindern. Deshalb ist es notwendig, sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Denn das, was nach einem erfolgreichen Angriff zählt, ist, wie schnell man wieder in einen normalen Betriebsmodus gelangt. Unternehmen mit einer hohen Cyberresilienz wissen, welche Schritte im Schadensfall einzuleiten sind. Dabei geht es nicht nur um die neuesten Technologien, sondern auch um die organisatorische Bereitschaft sowie die Fähigkeit, rasch und gezielt zu agieren, statt unabgestimmt und chaotisch zu reagieren. Der VDMA bietet seinen Mitgliedern Unterstützung an. Arbeitskreise, Leit­fäden und digitale Weiterbildungsangebote helfen, sich dem Thema Security zu nähern sowie die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.  [...]

 

Kontakt:
VDMA Electronics, Micro and Nano Technologies (EMINT)
Referentin Fachabteilung Micro Technologies: Johanna Schreiner
johanna.schreiner[at]vdma.org
60528 Frankfurt/Main
Tel. +49 69 6603-1145
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