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Treffen der Laser-Community

LEF-Eröffnungsvortrag von Dr. Johannes Pfund

Wissenstransfer rund um die Lasermikromaterialbearbeitung. An zwei Seminartagen fand im März bereits zum 21. Mal das Seminar ›LEF – Laser in der Elektronikproduktion und Feinwerktechnik‹ in Fürth statt. Das Bayerische Laserzentrum BLZ als Veranstalter bot für die Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft wieder eine Kombination aus Vortragsprogramm und begleitender Industrieausstellung. Verteilt über die zwei Tage lieferten 20 Vorträge Informationen zu unterschiedlichen Schwerpunkten. Ein zentrales Element bildete die Optische Kohärenztomografie (OCT). Dieses vor allem in der Medizin verwendete Verfahren eignet sich hervorragend für die Prozessüberwachung und -kontrolle.

 

Das Unternehmen Arges integriert es in sein Wave Field Imaging System, das für 2D- und 3D-Scanköpfe verfügbar ist. Zu einem weiteren Thema, der Systemtechnik für die Strahlformung und -führung, stellte der Lehrstuhl für Photonische Technologien der Friedrich-Alexander-Universität aus Erlangen die ultraschnelle Laserstrahlformung durch Akustooptik vor. Deren Vorteil darin liegt in der schnellen Strahlformung und Ablenkung für die Bearbeitung mit Ultrakurzpulslasern. Wer Details über die Laserprozesstechnik für die Mobilität erfahren wollte, konnte beispielsweise den Vortrag der Emag Automation besuchen. In diesem wurde erläutert, welchen Nutzen das Laserstrahlschweißen von Antriebsstrang-Komponenten im Automobilbau bringt.

 

Mit der Pecha Kucha Pitch am Ende des ersten Tages stieß man bereits im letzten Jahr auf große positive Resonanz bei der Zuhörerschaft. Die Herausforderung besteht bei dieser Vortragsart für die Referenten darin, Informationen unter Zeitdruck zu ver­mitteln. Dazu werden 20 Folien für jeweils 20 Sekunden eingeblendet. Gleich aus der ersten Präsentation konnten die Teilnehmer erfahren, dass ein Eisschnelllauf-Anzug mit der Farbe Blau das möglichweise größte olympische Rätsel bildet. Einen Lösungs­versuch dazu liefert die UKP-Messtechnik. Sehr gut und übersichtlich organisiert war die Industrieausstellung mit 26 Firmen. Durch die überschaubare Ausstellungsfläche entfielen lange Fußwege. Daher konnten sich die etwa 150 Teilnehmer des LEF ohne große Zeitverluste über Produkte und Dienstleistungen informieren. Auch die einzelnen Referenten standen als Ansprechpartner zur Verfügung. Am Ende des ersten Konferenztages hatte darüber hinaus die traditionelle Abendveranstaltung wieder großen Zulauf. Sowohl Aussteller als auch Besucher trafen sich dort zum entspannten Erfahrungsaustausch.

 

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