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Automatisiert und reproduzierbar löten



Elektronische Baugruppen bearbeiten: Eine Alternative zum klassischen, manuellen Baugruppenlöten bietet Ersa, Wertheim, mit dem Lötroboter ›Solder Smart‹. Dabei handelt es sich um ein hochgenaues und wartungsarmes Achssystem, das in Kombination mit einer Lotdrahtzuführung und dem integrierten leistungsstarken 150W Industrielötkolben ›i-Tool‹ präzise und reproduzierbar elektronische Baugruppen lötet. »Mit dem Lötroboter können wir sowohl Punkt- als auch Linienlöten. Dank des genauen und zuverlässigen Drahtvorschubs sind wir so in der Lage, präzise THT-Lötstellen zu erzeugen. Diese Reproduzierbarkeit stellt eine echte Alternative zum manuellen Löten dar, gerade bei Kleinserien, im Prototypenbau oder bei Arbeitsschritten, die mit einer Selektivlötanlage nicht umgesetzt werden können«, erklärt Julian Greß, Product Manager Tools and Rework.

 

Besonders bei Anwendungen, wo klassische Selektivlötanlagen an ihre Grenzen stoßen, wird der Solder Smart immer öfter eingesetzt. »Wenn zum Beispiel Kabellitzen an ein Board gelötet werden sollen, ist eine Selektivlötanlage mit Punktdüse oder Miniwelle nicht geeignet, da die Litze bei der Lötung an der Baugruppenunterseite nicht auf der Kontaktfläche fixiert werden kann«, beschreibt Greß die Herrausforderung, vor der viele Elektronikfertigungsunternehmen stehen. In der Regel werden diese Aufgaben im Nachgang durch das manuelle Löten erledigt. »In einigen Branchen, wie beispielsweise auf dem Feld der Zulieferer der Automobilindustrie, ist dies aber nicht erlaubt. Daher haben wir hier viele Kunden, die das Anlöten von Kabeln an die Baugruppe über den reproduzierbaren Prozess im Solder Smart laufen lassen«, führt Greß weiter aus. So greifen mittlerweile große Hersteller von Kommunikations- und Multimediaanwendungen im Fahrzeugbau auf das Produkt zurück. Auf die Baugruppe abgestimmte Werkstückträger und Adapter helfen dabei, die Baugruppen zu fixieren und im Falle von Kabeln oder anderen flexiblen Materialien, diese an der Lötstelle zu positionieren. Diese unterstützenden Werkzeuge entwickelt Ersa zusammen mit den Kunden, abgestimmt auf deren individuellen Bedürfnisse. »Es gibt allerdings auch weitere Anwendungsbereiche, für die der Lötroboter idealerweise eingesetzt werden kann, wie zum Beispiel beim Einlöten von Platinen in Gehäusen oder dem Löten in Kavitäten«, beschreibt Greß die zusätzlichen Anwendungsbereiche.

 

Die Lösung verfügt über ein x-y-Achssystem. Dessen Arbeitsbereich beträgt 500 x 400 mm. Die Lötspitze wird über eine zweifach getrennte z-Achse präzise an der Lötstelle positioniert. Die z-Achse wird rein elektrisch betrieben. Dies hat den Vorteil, dass jede gewünschte Lötposition sanft und stufenlos angefahren werden kann.

 

www.kurtzersa.de