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Komplexe Werkstücke flexibel bearbeiten

Das Granit­fundament des Bearbeitungs­zentrums sorgt für mechanische und thermische Stabilität

Kleinteile kostengünstig und präzise fertigen – darauf ist das Mikro-CNC-Bearbeitungs­zentrum ›Microone‹ spezialisiert (Bild). Das Bearbeitungszentrum ist eine Entwicklung des deutschen Maschinenbau- und Automatisierungsspezialisten Zorn Micro­solutions, Stockach. Es benötigt lediglich 0,9 qm (760 mm x
1100 mm) Stellfläche und lässt sich leicht in automatisierte Montageanlagen integrieren. Die Lösung basiert auf der hochgenauen ›Sinumerik- 840D-sl‹-Steuerung von Siemens. Sie verfügt über fünf simultan steuerbare Achsen und eine bis zu 75.000 rpm schnell drehende Hochfrequenzspindel. Alle Achsen im Bearbeitungs-zentrum sind mit direkten Wegmesssystemen ausgestattet. Wie der Hersteller erklärt, ermöglichen die Linear-Direktantriebe hohe Beschleunigungen und überzeugen durch ihre Gleichlaufeigenschaften. Alle Direktantriebe sowie die Spindel sind wassergekühlt und permanent temperaturgeregelt. Die Werkzeuge werden direkt am Schaft gespannt. Dies reduziert die bewegten Massen und somit die Schwingungen auf ein Minimum.

 

Ökonomisch, ergonomisch und umweltschonend
Das Bearbeitungszentrum ist modular aufgebaut: Die Bearbeitungseinheit lässt sich, falls wenig Platz vorhanden ist, vom Versorgungsmodul trennen und versetzt aufbauen. Der Fertigungsraum ist von zwei Seiten zugänglich. Wie der Anbieter erklärt, punktet die Lösung mit geringem Energieverbrauch, ist sehr leise und benötigt keine Nasskühlung. Anwender kommen mit weniger Chemikalien aus.

 

Das Bearbeitungssystem ist auf Flexibilität aus­gelegt. Der seitliche Zugang dient als Schnittstelle für die Integration in eine Montageanlage. Bauteile lassen sich durch Paletten oder magazinierte Lösungen zuführen. Auch andere Geräte können integriert werden, beispielsweise Wendelförderer mit Linearstrecke, optische und taktile Prüfsysteme oder Module zur Nachbearbeitung.

 

Auf Basis eines Microone-Versorgungsmoduls hat der Anbieter zudem eine Roboterzelle realisiert. Der an der Oberseite montierte Gelenkarmroboter kann bis zu drei Bearbeitungszentren bedienen. Die kleinste Ausbau-stufe mit einer Microone und einer Automatisierungszelle kommt mit nur 1,8 qm Standfläche aus. Im Voll-ausbau mit drei Bearbeitungszentren benötigt das System 6,8 qm. Optional liefert Zorn passende Brandlösch- und Abluftanlagen.

 

Hersteller:
Zorn microsolutions GmbH
78333 Stockach
Opens external link in new windowwww.zorn-maschinenbau.com