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Mikrosystemtechnik

01.09.2021 | Reinraumtechnik | Emil Otto

Leichtere Schablonenreinigung

Trocknungsopimiertes Reinigungsmedium. Das neue Reinigungsmedium ›Etimol SW 25/FD RAN‹ der Emil Otto GmbH, Eltville (Erbach), ist trocknungsopimiert und speziell für Waschanlagen von SMT-Schablonen, entwickelt worden, die über keine oder keine ausreichende Heizung oder Trocknung verfügen. »Unsere Kunden, die ältere, vollautomatische…[mehr]

05.02.2021 | Messtechnik | Q.ant

Erster industrieller Quantensensor

Kooperationsvertrag zur Entwicklung industrieller Quantensensoren: Das Stuttgarter Start-up-Unternehmen Q.ant ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Trumpf aus Ditzingen und wird künftig zusammen mit dem Sensorik-Spezialisten Sick aus Waldkirch an der Entwicklung quantenoptischer Sensoren arbeiten. Vertreter der beiden…[mehr]

04.06.2020 | Mikrostrukturtechnik | Delo

Damit es flüssig läuft

Industrieller 3D-Druck: Mit der Weiterentwicklung seiner Flüssigmaterialien bietet Delo, Windach, neue Möglichkeiten auf dem Feld des Liquid Additive Manufacturing. Die Hochleistungs­materialien erfüllen verschiedene Funktionen wie zum Beispiel Transparenz oder Flexibilität und lassen sich in einem Druck­vorgang mit­einander kombinieren. Wie der…[mehr]


Zwölf Millionen Euro für neue Lithographieanlage



Das Thüringer Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium unterstützt die Anschaffung einer neuen Lithographieanlage am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena mit zwölf Millionen Euro. Die neue Anlage wird laut Institut herausragende Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Quantentechnologien ermöglichen. Auch Optiken, zum Beispiel zur satellitengestützten Beobachtung des Klimawandels, sind damit realisierbar. Staatssekretär Carsten Feller überreichte im Juli Förderbescheid.

 

»Die neue Anlage zur Elektronenstrahllithographie am Fraunhofer IOF sichert dem Standort Thüringen ein weltweites Alleinstellungsmerkmal in der Herstellung nano- und mikrooptischer Komponenten«, betonte Staatssekretär Feller anlässlich seines heutigen Besuches am Institut und der Übergabe des Förderbescheids. »Sie ist ein weiterer Meilenstein für die Erforschung und Entwicklung von Quantentechnologien und damit für die Positionierung Thüringens als Vorreiter in diesem Bereich in Deutschland und der EU.« Bereits seit mehreren Jahren unterstützt das Land das Fraunhofer IOF im Aufbau von Infrastrukturen zur Quantenforschung und -entwicklung von Lösungsansätzen für die Industrie. Anwendungen wie Quantencomputer oder Analyse- und Messtechnik mit Quanten stellten konventionelle Systeme weit in den Schatten, so Feller weiter.

 

Die Anschaffung der Anlage setzt damit die Impulse jüngster Investitionen im Bereich Quantenforschung fort: Erst im Mai eröffnete mit dem ›Quantum Hub Thüringen‹ ein neues Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien in Thüringen. Auch der sich derzeit im Bau befindende Forschungsneubau des Fraunhofer IOF wird neuen Raum für das Thema Quanten bieten.

 

www.iof.fraunhofer.de

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Micronora  | Messe
27.09.2022 bis 30.09.2022


InnovationForum  | Kongress
31.03.2022 bis 31.03.2022


W3+ Fair  | Messe
16.03.2022 bis 17.03.2022



12.07.2021 | Lasermikrobearbeitung | LPKF

Hochfrequenztechnik in Glas

Um Elektroniksysteme für Hochfrequenzanwendungen zu realisieren, wurde in einem Verbundprojekt ein neuartiger Technologiebaukasten für das Sensor-Packaging geschaffen. Glasinterposer sollen dabei mehrere Chips zu einem multifunktionalen System-in-Package verbinden. Um im Umfeld des Internets der Dinge wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen auch…[mehr]

16.09.2019 | Mikrozerspanung | LT Ultra | Carl Zeiss Jena | TU Berlin

Ultrapräzise Maschinen für hybridoptische Elemente

Gekrümmte diffraktive Optiken werden zur Miniaturisierung spektroskopischer Systeme eingesetzt, die Herstellung der Replikationsmaster ist jedoch langwierig und kostenintensiv. Mehr Freiheiten im optischen Design bietet die flexible Ultrapräzisions­zerspanung, sie erfordert allerdings die präzise Beherrschung von Maschine und Prozess.

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10.06.2019 | Mikromontage | relyon plasma

Plasmatechnik für haltbare Verbindungen

Um eine gute Adhäsion zu erreichen und Verbindungen zu verbessern, kann Plasma unter Atmosphärendruck auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Das macht das Verfahren zu einer attraktiven Alternative zu chemischen Haftvermittlern und Lösungsmitteln.

[mehr]