Schneiden von Titan mit dem Mikrowasserstrahl
Das Mikrowasserstrahlschneiden hat die Tür zu drastisch gesteigerter Präzision im µm-Bereich aufgestoßen. Speziell für Anwendungen in der Medizintechnik können die neuen Anlagen überzeugen.[mehr]
Mikromontage mit 6 Freiheitsgraden
Laserdioden und Bildsensoren haben eines gemeinsam: Ohne eine initiale Optik vor der funktionalen Fläche sind sie in der Regel unbrauchbar. Die Qualität der Baugruppe und aller folgenden Funktionalitäten hängt deshalb vom ersten Montageschritt mit bis zu sechs Freiheitsgraden ab.[mehr]
Beim Mikroerodieren geht's rund
Mit dem funkenerosiven Schleifen steht eine vielversprechende Alternative zum (Hart-) Drehen oder Feinschleifen rotationssymmetrischer Mikrobauteile bereit. Dank kompakter Rotier- und Indexierspindeln steigen das Anwendungsspektrum und die Prozesssicherheit.[mehr]
Selektives laserinduziertes Ätzen
Mithilfe des selektiven laserinduzierten Ätzens lassen sich erstmals auch montierte Bauteile aus transparenten Materialien wie Glas mikrometergenau aus einem Block fertigen. Im Gegensatz zu abtragenden Verfahren zeichnet sich ISLE durch eine große Materialeffizienz aus.[mehr]
2K-Mikrospritzgießen wird vollelektrisch
Die pneumatische Steuerung von Mikrospritzgießmaschinen ist kostengünstig und robust, hat jedoch Nachteile in der Positioniergenauigkeit. Um dem abzuhelfen, hat Desma Tec auf der Fakuma nun eine vollelektrische 2K-Mikrospritzgießmaschine vorgestellt.[mehr]
Mikrostrukturteile en masse
Die industrielle Reproduktion von UV-Lithografie-Strukturen in Metall ist eine attraktive Alternative zu den klassischen Verfahren der Präzisions- und Mikrotechnik. Selbst massive 3D-Logos lassen sich mit hoher Oberflächengüte in Großserie produzieren.[mehr]
Miniaturdrehteile mit hoher Festigkeit
Miniaturdrehteile in medizintechnischen Produkten stellen hohe Ansprüche an die spanende Fertigung. Sie müssen nicht nur zugfest, bruchsicher und äußerst präzise sein, sondern vor allem ›Größe‹ zeigen, nämlich die kleinste, die es gibt.[mehr]