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Laserdrehen als Dienstleistung

Das Laserdrehen mithilfe eines UKP-Lasers eignet sich besonders für die Bearbeitung hochpräziser rotationssymmetrischer Bauteile.

Funktioniert selbst bei sehr harten Werk­stücken mit einem Durchmesser von 0,15 mm

Das Laserdrehen kombiniert die Eigenschaften des klassischen Drehens mit den Vorteilen des Lasers. Da der Laserstrahl das Werkstück nicht direkt berührt, wird das Bauteil ohne mechanische Beanspruchung bearbeitet – ein entscheidender Vorzug bei empfindlichen oder sehr kleinen Bauteilen. Zudem kommt es durch Ultrakurzpulslaser (UKP) nur zu einer minimalen thermischen Belastung des Materials. Da beim Laserdrehen keine Kraft auf das Bauteil ausgeübt wird, können Bauteile mit Durchmessern von bis zu 0,15 mm gefertigt werden. Selbst bei solch kleinen Dimensionen sind durch den Laser Querbohrungen möglich, die mit traditionellen Drehverfahren nicht oder kaum umsetzbar sind. Mit einer Rauigkeit von Ra < 0,05 µm sind darüber hinaus glatte, nahezu makellose Oberflächen möglich, die keine Nachbearbeitung erfordern.

 

Große Materialauswahl

 

Ein weiterer Vorteil des Laserdrehens ist die große Materialauswahl. Das Verfahren ermöglicht die präzise Bearbeitung einer breiten Palette an Materialien. Selbst extrem harte und spröde Werkstoffe, die mit herkömmlichen Drehverfahren schwierig zu bearbeiten sind, können mittels Laser bearbeitet werden. Der Fertigungsspezialist BBW Lasertechnik hat sein Leistungsportfolio nun um das Laserdrehen erweitert. Adressierte Branchen sind die Feinmechanik, die Mikroelektronik, die Me­­dizintechnik und Uhrenindustrie. Mit dem Laserdrehen können zum Beispiel Mikro­pinzetten, feinste elektronische Kontakte oder filigrane Uhrenzeiger bearbeitet werden. In ei­­nem der ersten Kundenprojekte wurden mittels Laserdrehen Mikroförderschnecken hergestellt, die die Er­wartungen des Kunden übertroffen haben. Die Serienfertigung bei BBW Laser­technik soll in Kürze starten. 

 

 

Hersteller:
BBW Lasertechnik GmbH 
D-83134 Prutting
www.bbw-lasertechnik.de

 

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